Naturheilpraxis - Eigenbluttherapie


Eigenbluttherapie

Eine Eigenblutbehandlung ist eine unspezifische Reiztherapie. Reiztherapien dienen der Aktivierung der Selbstheilungskräfte, indem von außen Reize dem Körper zugeführt werden, die das Ziel haben, seine Selbstregulation einzuleiten.

Bei der Eigenbluttherapie wird Blut aus der Vene entnommen. Danach wird es direkt oder aufbereitet in die Muskulatur oder unter die Haut gespritzt. Aufbereitet bedeutet, dass es manchmal mit anderen Arzneimitteln kombiniert wird und erst dann reinjiziert wird. Der Körper nimmt diesen Reiz als fremd wahr. Er muss also reagieren und aktiviert dadurch die Selbstheilungskräfte.

Wirkweise der Eigenblutbehandlung

Das in die Muskulatur injizierte Blut reizt das Gewebe und verursacht so eine lokale Entzündung, die sich durch eine Rötung und Schwellung an der entsprechenden Stelle bemerkbar macht. Es entsteht dann eine milde Entzündung, dadurch wird der Stoffwechsel beschleunigt. Weiterhin werden Immunreaktionen in Gang gesetzt, da das Blut vom Körper als Fremd wahrgenommen wird. Diese Aktivierung des Immunsystems ist gleichzeitig eine Anregung der Selbstheilungskräfte des Körpers.

Durchführung bei z.B. Erkrankungen der Haut (zum Beispiel Neurodermitis), allergische Erkrankungen (Heuschnupfen), chronische Entzündungen (zum Beispiel Morbus Crohn).

Startseite Naturheilpraxis
Vorstellung Heilpraktikerin Lauber
Bilder Naturheilpraxis
Bilder Naturheilpraxis
Therapieschwerpunkte Naturheilverfahren
Aktuelles Naturheilverfahren
Preise Naturheilverfahren
Kontakt Naturheilpraxis
Tisso Naturprodukte
Budwig-Beratung